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Fotograf

Kurzbiografie:

 

geb.: 22.7.1962     Foto: Regine Schön
aufgewachsen und noch immer wohnhaft in Niederösterreich
unvollendetes Biologiestudium
berufliche Tätigkeit: Versicherungsangestellter
verheiratet, 2 erwachsene Töchter
  
Geknipst habe ich schon immer gerne. Meine fotografische Tätigkeit ist autodidakt und hat in den 80er Jahren mit einer einfachen Spiegelreflexausrüstung von Minolta zur Dokumentation der Flora, die ich in meiner näheren Umgebung kartiert habe, begonnen. Nach einer fotografischen - nicht naturbeobachterischen - Schaffenspause, beschäftige ich mich in den letzen  Foto: Andreas Kugler
Jahren wieder intensiver mit der Naturfotografie.Dabei ging es in meinen Fotos bisher in erster Linie um diese botanische Dokumentation, wobei ich stets bemüht war, wenn möglich auch eine ästhetische Komponente in die Darstellung einfließen zu lassen. Natürlich ist man bei jedem Aufenthalt in der Wildnis (von Stadtwildnis über mehr oder weniger einsame Berggipfel bis in
 Foto: Regine Schön
feuchtschwüle Augebiete) auch mit anderen Situationen konfrontiert, deren Augenblick es wert ist, fotografisch festgehalten zu werden.  In diesem Zusammenhang wurde der Wunsch laut, alle Themen rund um die Natur abzubilden, denn jeder, der sich für die Natur interessiert, wird sie in ihrer Gesamtheit betrachten. Pflanzen haben aber fototechnisch den Vorteil, dass sie normalerweise nicht flüchten.
Foto: Regine Schön
Beim Fotografieren von Pflanzen hat man meistens nur mit dem Wind zu kämpfen. In der Tierfotografie ist es wiederum anders. Zeit ist ein wichtiger Faktor. Stundenlanges Warten und dann plötzliche Action. Ich muss meinen Finger am Auslöser immer wieder an eine schnellere Reaktion gewöhnen. Dafür gelingt es mir jetzt aber immer noch hin und wieder neue Spezies, wie halbe Gänsesäger und halbe Eichhörnchen auf
 Foto: Regine Schön

Chip zu bannen.

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 Foto: Herbert Köppel
Naturfotografie basiert im Allgemeinen auf einem einfachen Prinzip: Zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Und genau das macht sie so unheimlich schwierig aber auch spannend. Foto: Herbert Köppel
 
Das digitale Zeitalter begann ich 2003 mit Kompakten von Nikon für die Pflanzendokumentation.
Derzeit verwende ich:
 
Spiegelreflex-Equipment aus dem Canon EOS-System:
     EOS 1D Mark IV, EOS 50D, EOS 40D, EOS 30D

     diverse original Canon Objektive und Zubehör

     Canon Blitze

     Sigma Objektiv 180mm Makro
     Stative von Manfrotto und Gitzo, diverse Köpfe
Elektronische Bildbearbeitung nutze ich nur sparsam (Kontrastverbesserung, minimale Beschneidung usw.). Trotzdem muss ich aber trotzdem zugeben, dass sich hier ein kreatives Betätigungsfeld öffnet und ich muss auch feststellen, dass eine vernünftige Bildbearbeitung die Digitalfotografie erst interessant und sinnvoll macht.
 

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